Shell gegen das Meer

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Wegen der Pläne des Ölkonzerns Shell, Teile von drei alten Öl-Plattformen mit 11.000 Tonnen Öl in der Nordsee verrotten zu lassen, stehen wir heute zeitgleich mit vielen anderen Gruppen in Deutschland vor der Shell-Tankstelle in Moosburg. Shell befeuert die Klimakrise und bedroht unsere Meere. Das muss endlich aufhören. Die Nordsee muss vor dem verantwortungslosen Handeln der Öl- und Gasindustrie geschützt werden.

Bereits am Mittwoch dieser Woche protestierten Umweltschützerinnen und Umweltschützer an Bord der Esperanza im Brent-Ölfeld sowie in Köln, als Standort der Shell Rheinland Raffinerie, gegen die Pläne, das Meer zu verschmutzen. Nach Angaben von Shell plant der Konzern, die Reste von vier Plattformen mit insgesamt rund 640.000 Kubikmeter ölhaltigem Wasser sowie etwa 40.000 Kubikmeter ölhaltigem Sediment mit einem Anteil von mehr als 11.000 Tonnen Öl im Meer zurückzulassen.

 

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